Für Immobiliengutachten werden üblicherweise folgende Dokumente benötigt:
Identifizierung des Objektes: Adresse, Flurstücksnummern
Grundbuchauszüge (Kopien, nicht älter als 1 Jahr)
Liegenschafts-/Flurkarte, Gebäude-Grundrisspläne
Mieterbestandsliste mit Angaben über Flächen, Mieten, Mietdauer, Optionen, Anpassungsmöglichkeiten, Nebenkosten etc.,
sowie bei Gewerbeobjekten: Mietvertragskopien,
sowie bei Betreiberimmobilien: wirtschaftliche Kenndaten wie Umsätze, GuV.
Wohn-/Nutzflächenberechnung (Gliederung der Nutzungen nach g.i.f. oder DIN 277)
Baulastenauskunft
Bei gewerblicher Vornutzung: Altlastenauskunft
Informationen über umlage- & nicht umlagefähige Betriebskosten sowie Energieausweis
Baubeschreibung (falls vorhanden)
Angaben über vergangene und geplante Instandhaltungs-, Instandsetzungs-, Modernisierungs- oder Erweiterungsmaßnahmen mit Kostenschätzung
Vor allem die ersten fünf Punkte sind immer relevant. In Einzelfällen können weitere Unterlagen erforderlich sein, was wir vorher mit Ihnen abstimmen.
Die Maxime lautet dabei: „so viel wie nötig mit so wenig Aufwand wie möglich“.
Und wenn nicht alle Unterlagen vorliegen?
Sind nicht alle Informationen greifbar oder aktuell, so können wir diese für Sie bei den zuständigen Stellen beschaffen.
Dazu erhalten Sie eine Vorlage zur Unterschrift der entsprechenden befristeten Vollmacht, die wir bei Behörden vorzulegen haben.
Die on-geo Days 2019 werden jährlich von diesem Software-Haus veranstaltet. Ende März trafen sich hunderte Immobilienbewerter, Gutachten-Nutzer und Software-Experten in Erfurt, um sich über aktuelle Trends sowie neue Lösungen auszutauschen und um sich fortzubilden.
Thomas Kral von REAK hielt einen Vortrag zum Thema „Wertermittlung einer Spezialimmobilie“:
Wie ermittelt man den Wert einer Spezialimmobilie, über die es keinerlei Veröffentlichungen, sehr wenig Erfahrungen und für die es nur einen beschränkten Markt gibt?
– waren die zentralen Themen des Vortrags.
Thomas Kral von REAK
Beschäftigt Sie eine fachliche Frage oder interessiert Sie eine Inhouse-Gesprächsrunde mit KollegInnen?
https://reak.de/wp-files/uploads/2019/04/ThomasKral-Vortrag-Software-Fachtagung-201903.jpg675900Thomas Kralhttps://reak.de/wp-files/uploads/2019/02/reak-logo-immobilienberwertung.pngThomas Kral2019-04-17 13:45:322022-10-28 12:42:09Thomas Kral referiert auf Software-Tagung
Immobilienbewertung: Diese Unterlagen braucht der Gutachter unbedingt
FAQFür Immobiliengutachten werden üblicherweise folgende Dokumente benötigt:
sowie bei Gewerbeobjekten: Mietvertragskopien,
sowie bei Betreiberimmobilien: wirtschaftliche Kenndaten wie Umsätze, GuV.
Vor allem die ersten fünf Punkte sind immer relevant. In Einzelfällen können weitere Unterlagen erforderlich sein, was wir vorher mit Ihnen abstimmen.
Die Maxime lautet dabei: „so viel wie nötig mit so wenig Aufwand wie möglich“.
Und wenn nicht alle Unterlagen vorliegen?
Sind nicht alle Informationen greifbar oder aktuell, so können wir diese für Sie bei den zuständigen Stellen beschaffen.
Dazu erhalten Sie eine Vorlage zur Unterschrift der entsprechenden befristeten Vollmacht, die wir bei Behörden vorzulegen haben.
Ihre Vorteile:
Hier erhalten Sie die Checkliste zum Download:
Checkliste: Nötige Dokumente für Immobiliengutachten
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung, Tel. 0170 7846660
Diese Dokumente benötigt man für Immobilien-Gutachten: REAK-Immo.de
Thomas Kral referiert auf Software-Tagung
News, VortragDie on-geo Days 2019 werden jährlich von diesem Software-Haus veranstaltet. Ende März trafen sich hunderte Immobilienbewerter, Gutachten-Nutzer und Software-Experten in Erfurt, um sich über aktuelle Trends sowie neue Lösungen auszutauschen und um sich fortzubilden.
Thomas Kral von REAK hielt einen Vortrag zum Thema „Wertermittlung einer Spezialimmobilie“:
Wie ermittelt man den Wert einer Spezialimmobilie, über die es keinerlei Veröffentlichungen, sehr wenig Erfahrungen und für die es nur einen beschränkten Markt gibt?
– waren die zentralen Themen des Vortrags.
Thomas Kral von REAK
Beschäftigt Sie eine fachliche Frage oder interessiert Sie eine Inhouse-Gesprächsrunde mit KollegInnen?
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Pause und kollegialer Austausch mit Sachverständigen-KollegInnen